Tauchen mit einem Atemzug

Hallenbadtraining mit Monoflosse. Foto DAB

 

Freitauchen oder Apnoetauchen ist das Tauchen mit angehaltenem Atem. Bei den Manatees bieten wir Training und Ausbildung zum Apnoetauchen an und es gibt eine Gruppe von Freitauchern, die gemeinsam mit Gleichgesinnten aus dem TC Amphiprion Sindelfingen wöchentlich trainiert.

 

Der Schwerpunkt des regelmäßigen Trainings im Hallenbad liegt auf dem Zeit- und Streckentauchen, sobald das Wetter uns lässt, sind wir jedoch auch zum Tieftauchen in den heimischen Seen unterwegs.

 

Unser Verein hat mehrere Apnoetauchlehrer/innen. Die Ausbildung findet in der Regel im Rahmen der Wochenendseminare SK Apnoe 1 und 2 innerhalb des WLT-Programmes statt.

 

Das Training der Apnoegruppe findet statt Donnerstags von 20.00 - 21.45

im Badezentrum Sindelfingen, Treffpunkt ist um 19:30 im Foyer des Hallenbades.



 

Interesse? 

 

Wer sich für unser Apnoetraining interessiert und es ausprobieren möchte, darf gerne im Training vorbeischauen. Bitte gebt uns im Vorfeld per E-Mail Bescheid, damit wir sicherstellen können, dass der jeweilige Trainingsleiter des Abends Bescheid weiß.   

Gesundheitliche Voraussetzungen

 

Wer ins Freitauchen einsteigen möchte, muss Schwimmen können, das versteht sich von selbst. Doch auch ein gewisses Maß an körperlicher Fitness sollte man mitbringen. Die Ohren müssen in Ordnung sein. Bei cardiovaskulären Problemen sowie Erkrankungen der Lunge ist vom Freitauchen abzuraten, da es sowohl das Herzkreislaufsystem als auch die Lunge in besonderem Maße belastet. Letztendlich entscheidet jedoch der Arzt, der den Taucher auf seine Tauchtauglichkeit untersucht.

 

Tauchtauglichkeitsuntersuchung

 

Die Tauchverbände sowie die Gesellschaft für Tauch- und Überdruckmedizin(GTÜM) geben in ihren Richtlinien Empfehlungen, wie oft und in welchem Umfang eine tauchsportärztliche Untersuchung durchgeführt werden sollte. Auch wenn sich diese Richtlinien auf das Gerätetauchen beziehen, decken sie die Anforderungen für das Freitauchen im Wesentlichen ab. Ratsam ist es jedoch, den untersuchenden Arzt   darauf hinzuweisen, dass man sich dem Freitauchen widmen möchte.

 

Es gibt keine rechtliche Verbindlichkeit für eine tauchsportärztliche Untersuchung, doch die meisten Vereine - wie auch wir -  fordern sie von ihren Mitgliedern für die Teilnahme am Training, ebenso die Veranstalter von Apnoeseminaren und von Wettkämpfen.